Pseudo-Blog? Was soll 'n das schon wieder sein?
Eben kein blog, indem ich täglichen Müll produziere (war um 10 Uhr aufgestanden, um 11 im Bad etc), sondern eben unregelmässig und über alles mögliche.

Ländersache     Freitag, 25. September 2009

heute aus der Süddeutschen online:
Frischling außer Rand und Band: Das Wildschweinchen hatte den Anschluss an seine Schweinefamilie verloren und ist darum auf einem Bauernhof im Märkischen Kreis in Südwestfahlen untergekommen. Der Besitzer des Hofes hat das pelzige Schweinchen "Schnitzel" getauft. (Hervorhebung von mir)

Unterschied?     Montag, 22. Juni 2009

Berlin 2009
Teheran 2009

Über die Demonstranten heisst es (noch): "Die Anhänger von Präsidentschaftskandidat Muzzawi...". Später, falls Muzzawi eingesetzt wird (von den USA?) wird es heissen: "Die Rebellen...".
In Berlin nennt man sie die "autonome Randalierer", "linke Aufständische".
In beiden Fällen dienen die Polizeiaktionen dazu, Teile der Gesellschaft zu kriminalisieren, Diskussionen nicht zuzulassen und vor allem "Ruhe und Ordnung wieder herzustellen".

Wasser gefriert     Sonntag, 7. Juni 2009

Aus einer Bedienungsanleitung:

Was für eine schöne Aussage!

Stellenangebote: Selbständiger oder Arbeitnehmer     Dienstag, 12. April 2009

In der örtlichen Presse habe ich heute folgende zwei Stellenangebote gefunden:
Ersteres ist eine bodenlose Frechheit: hier werden vom zukünftigen Arbeitnehmer alle diejenigen Eigenschaften gefordert, die üblicherweise einem Selbständigen (Klein-)Unternehmer eigen sind. Die "selbständige Informationsbeschaffung" deutet darauf hin, dass man völlig alleingelassen arbeiten wird. Die "ständige autodidaktische Weiterbildung" heisst nichts anderes, als dass der Arbeitgeber viel zuwenig Geld und Wert auf Weiterbildung legt. In begrenztem Maße beschäftigt sich heute jeder Arbeitnehmer mit neuem Wissen - aber gleich ganze Weiterbildungen für immer und ewig auszuschliessen - das ist frech! Die Krönung der Anzeige liegt dann in dem Satz "[...] Verantwortungsbewusstsein und die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen sowie die Fähigkeit zur Risikoabschätzung des eigenen Handelns setzen wir voraus." Wer sich darauf einlässt, kann sie zukünftig seine Abmahnung selber schreiben - er wusste ja vorher, was er Böses tut! Ach ja, und zur Krönung der Blödheit dann die Mailadresse, an die die Bewerbung geschickt werden soll: Admin@....de - warum nicht gleich postmaster@....de?

Überschrift     Sonntag, 05. April 2009

Nur das hier: "Blackberry Hersteller RIM auf Überhohlspur"
Welcome Pisaaaaahrrrr!

Farben, Meer und Kälte      Samstag, 21. Februar 2009

Es gibt fantastisches zu entdecken auf dieser Erde: Untereisbergisch Gestern ist Neumayer III, eine Antarktisstation, eingeweiht worden. Darüber kam ich drauf, habe beim Alfred-Wegner-Institut nachgesehen, mir einen Film auf realnature.tv darüber angesehen und wollte nun in Erfahrung bringen, wie denn die Temperaturen dort sind. Wikipedia ist da keine Quelle für.

Supertalent     Donnerstag, 27. November 2008

Im Moment macht ja gerade die Bohlen-Show "Das Supertalent" die Runde. Da ich keinen Fernseher mehr besitze, kommt diese Info dann verzögert bei mir an. Nun denn. Nachdem ich mir den Mundharmonika-Spieler angesehen habe, dachte ich mal wieder sehnsüchtig an den jungen Mann, der in der Berliner U-Bahn Bach-Stücke auf dem Akkordeon spielt. Das fand ich immer unglaublich. Eine riesige Partitur auf einem sooo kleinen Gerät wiederzugeben - einfach fantastisch! Ich wünsche diesem jungen Mann, dass er entdeckt werden möge. Und er kann wirklich etwas! Ein Supertalent, _mein_ Supertalent!
Supertalent Leider ist der Link deaktiviert. Schade. Ich hab's auch beim neuen Suchen nicht gefunden.
Ach ja: das Gerät ist ein Bajan und kein Akkordeon.

Verpasst!     Mittwoch, 10. September 2008

Mist! Nun habe ich es doch verpasst: am 10. September wurde der Teilchenbeschleuniger gestartet - und wir sind alle noch am Leben! Soviel zu den Untergangsstimmungsmenschen ;-) Hier noch einmal der Link, für alle, die sich in die Physik reinversenken und mehr verstehen, als ich:
LHC in Wikipedia

Musik     Sonntag, 07. September 2008

Heute, gigantisches! Ein Kollege hatte mir gesagt, dass es am Sonntag um 11 Uhr an der Konzerthalle ein Treffen geben würde, mit Turmbesteigung! Da wollte ich hin! Die ganze Woche habe ich auf diesen Tag gefiebert, und: es hat geklappt! Der Dachstuhl ist gigantisch. Ich habe es geahnt, weil ich seit 5 Jahren den Dachstuhl in seiner unendlichen Höhe sehen kann. in drei Etagen ist er aufgebaut, wie haben die damals bloss die Balken da hochgewuchtet! Alles massive und gesunde Eiche, ca 40-60 cm dick! Wau!

Es war ja einfach nur Tag der offenen Tür, insofern haben wir heute auch viel Musik gehört. Bei der Live-Probe mit den Kindern fiel mir wieder Ferenc Friscay ein: die unten stehenden Aufnahmen kenne ich nur von einer Schallplatte meines Vaters und auch nur in Auszügen. Hier nun also die Erinnerung an meine erste Probenaufnahme und den fantastischen Dirigenten:

Friscay 1/5
Friscay 2/5
Friscay 3/5
Friscay 4/5
Friscay 5/5
Die Moldau unter Friscay gesamt

Bindung     Mittwoch, 03. September 2008

"Die Bindung an eine Bezugsperson ist ein wichtiger Teil der menschlichen Entwicklung" (aus: http://de.wikipedia.org/wiki/Bindungstheorie) Was passiert aber, wenn wir uns im späteren Leben versuchen zu binden? Zum Beispiel an Orten, denen wir zwanghaft ausgeliefert sind? Was, wenn unsere Einforderung nach "Bindung" nicht erwidert wird? Wenn wir völlig alleingelassen dastehen und uns jegliche Bindung verweigert wird? Ich will nichts mit dir zu tun haben, und das vielleicht x Mal am Tag? Haben wir dann das Recht, unsere eh nicht gewollte Bindung auch wieder aufzugeben?

Ufo und Loch     Montag, 25. August 2008

Gestern haben wir unser Palme verschenkt, an den Speicher, die auch mit dem Ufo zu tun haben, indem wir uns kennengelernt haben. Beim Ausladen dann haben wir festgestellt, dass irgendein Superblödel wohl mit einer Brechstange versucht hat, die Heckscheibe rauszubrechen. Man sollte halt sein Auto nicht an die Oderpromenade und dort nicht zwischen zwei LKWs stellen. Dumpfbacken aller Orten!

Fussgänger     Samstag, 30. August 2008

Seit einigen Monaten fällt mir auf, dass in den Verkehrsnachrichten inzwischen täglich mindestens ein Mal angesagt wird: "Vorsicht af der A 100: Zwischen trallala und Sonstwo befinden sich Fussgänger auf der Autobahn!" Ich frage mich: was machen die da? Normalerweise haben lediglich diejenigen Fussgänger was auf der Autobahn zu suchen, die wegen eines Unfalls oder eines fahruntüchtigen Autos zur nächsten Säule unterwegs sind. Aber so viele Fussgänger kann es gar nicht auf der Autobahn geben. Es scheint sich hier um einen neuen Sport zu handeln: statt S-Bahn-Surfen nun "Autobahn-Walking"? Bislang habe ich nichts über dieses Phänomen herausgefunden.

Maul und Helden     Samstag, 23. August 2008

So, das war es nun also, das Inseltheater Ziegenwerder. Eigentlich wollten wir ja auf den Theaterkahn und Wassergeister-Geschichten hören, aber es war kein Platz mehr zu ergattern. Eine freundliche Frau machte uns den Vorschlag, wir könnten mit ihr auf den Ziegenwerder, da gäbe es die Maulhelden und vielleicht kann sie für uns einen Spezialpreis bekommen (wir waren mit 6 Leuten unterwegs). Nachdem wir aber man gerade genug Geld dabei hatten, um den regulären Preis zu zahlen, haben wir beschlossen im Biergarten nebenan Platz zu nehmen und das Geld lieber direkt zu verflüssigen. Hören würden wir auch von da aus was. Jedenfalls, um mit Wowereit zu sprechen: "Und das war auch gut so!"

Vielleicht kennt der eine oder andere noch einen Familienzirkus, so einen ganz kleinen, der nur aus 6 Mitgliedern plus angeheirateter Verwandschaft besteht und wo sie dann mehrmals auftreten müssen, mal als Clown, mal als Musiker, mal als Mini-Dompteur. So kam ich mir dort auch vor. Nur ein paar Leute die permanent rotiert erneut präsentiert wurden. Und: nix besonderes! Einzig die Seiltänzerin hob sich etwas ab, aber bei ihr wäre es besser gewesen, sie hätte sich auf langsame Figuren konzentriert: das Schnelle ist nichts für sie. Politisch wurde nichts geboten und das, was kam, war viel zu schnell erstickt. So als würden man sich nicht trauen, die Bösartigkeiten auch noch auszusprechen. Wer weiss: vielleicht findet eine Zensur statt???

Jedenfalls haben wir so den Abend viel besser genossen und freuen uns bis heute, dass wir keinen Cent für die Show bezahlt haben. Steffen meint, er hätte dem Rating ihm seine Show auch machen können. Hätten wir jetzt ca 800 Euro mehr in der Tasche.

Telefonkonferenz     Freitag, 22. August 2008

Wie macht man eine Telefonkonferenz? Genau! Indem ich mich hinsetze und -in Gegenwart meines mir Anvertrauten- mit einer Freundin telefoniere. Hätte ich ihm gesagt, er möge sie anrufen, hätte er kopfschüttelnd abgewiesen mit der Begründung: "Ist doch deine Freundin!" So aber sitz er da, hört interessiert zu, gibt mir diesen und jenen Hinweis, noch das oder jenes zu erwähnen und alles ist in Butter. Hinterher können wir uns gemeinsam über das Telefonat unterhalten, gemeinsam neue Idee schmieden, denn: es war ja eine Telefonkonferenz *g*.

Unglück     Donnerstag, 21. August 2008

Mein Gott!, was für eine Katastrophe. Eine mehr, denken sicher viele. Es werden einem ja auch täglich die Katastrophen aus aller Welt vor Augen geführt. Trotzdem. Mal exemplarisch: wenn es einer von deinen Liebsten wäre? Oder eine ganze Familie? Eben noch friedlich nebeneinander gewohnt, vielleicht genervt in den Urlaub geflogen und der Rückflug fand nie statt. Tochter weg, Schwiegersohn weg und deren Kinder gleich mit. Um Gottes Willen!!!!

Krach überall     Dienstag, 19. August 2008

Beschlossen und verkündet: Keine Katzen kommen nicht mehr am hellichten Tage raus. Warum? Ganz einfach: auf der anderen Strassenseite werden 3 neue Häuser gebaut, mit allem Lärm der dazugehört. Nebenan im Haus wird auch gebaut, zu allem Unglück waren heute Schleif-/Malerarbeiten an unserer Haustür - und die Katzen kamen vor lauter Krach kaum rein! Amelie habe ich errettet und auf den Arm genommen - Nebeneffekt: ein Hemd kaputt. Leo schlich nach Ewigkeiten auch rein.

Lesen     Sonntag, 17. August 2008

Endlich eingetaucht. Endlich bin ich wieder in meiner wunderbaren Welt der Bücher angekommen. Lesen! Wie lange habe ich das schon nicht mehr gemacht! Dasitzen, so richtig, am hellichten Tag und einfach nur lesen. Und träumen. Und dann spazieren gehen oder sonstwie unterwegs sein und plözlich feststellen, dass man die Wirklichkeit von der Traumwelt aus/mit/um das Buch herum nicht mehr auseinanderhalten kann. Oder einfach laufen und sich vorstellen, man sei jetzt da oder dort: Tokyo, Lissabon, Isfahan, Barcelona. Einfach mal so tun, als kännte man plötzlich den Blick auf die täglich gelaufene Strasse nicht mehr. Nicht "Alles so schön bunt hier!" sondern "Alles so schön fremd hier!". Fantastisch. Ich liebe das...

Natürlich gibt es auch in meinem Leben trauriges: vorhin war ich unten im Hof und wollte die Katze reinrufen: nichts und auch nichts besonderes. Fünf Minuten später fand ich im Hof einen frisch gestorbenen Eisvogel. Er ist vermutlich irgendwo gegengeflogen. Ich habe ihn unter unseren Haselnussbaum gelegt. *heul*

Sicherheit und Daten-Sicherheit     Dienstag, 19. August 2008

Mein Ex, der sitzt so einsam in der Weltgeschichte rum und muss auf ältere Daten zugreifen. Das nimmt er zum Anlass, sich überhaupt mal seine mittlerweile auch 20 Jahre alten Daten anzusehen und sie in ein aktuelles Format zu übertragen. Hier ein Auszug aus seiner Mail dazu:

[...] habe ich angefangen, meine eigenen Daten der letzten 18 Jahre zu sammeln und auf Datenformate umzustellen, die ich vielleicht auch noch in den nächsten 20 Jahren ohne zusätzlichen Aufwand wieder verwenden kann.

Und ich sage dir, es ist ein riesiges Chaos. DOS-Dateien von Word, von Starwriter, dann OS2-Dateien von DeScribe (viele), dann welche von Starwriter OS2, Starwriter Windows, Und dann zum Glück auf Linux keine Textverarbeitung mehr, sondern entweder reiner Text oder Latex. Meine großen Texte aus der Dissertationszeit und danach, stelle ich alle auf Latex um, d.h. zum größten Teil habe ich das jetzt gemacht.

Du erinnerst dich noch an das damalige Expose zu meiner Promotionsanmeldung, du am Computer und ich habe dir das alles diktiert, um schnell zu einem Ergebnis zu kommen, weil die Zeit zur Abgabe sehr knapp war. Damals habe ich von DOS Starwriter den ganzen Text als PS-Datei[*] exportiert und dann mit ghostscript auf den Tintenstrahler gedruckt. Diese PS-Dateien sind heute die einzigsten, die ich ohne Probleme wieder 1:1 drucken kann, ohne dass auch nur ein Zeilen- oder Seitenumbruch anders wäre. Mach das mal mit irgendeiner Datei aus einer Textverarbeitung. Da stimmt nichts mehr, keine Seite, Fußnoten futsch, Inhaltsverzeichnis kaputt ...

* PS: Postscript-Format.

Jedenfalls: was für eine Unsicherheit besteht alleine darin, dass man 10 Jahre alten Daten schon heute nicht mehr lesen kann? Nicht nur die Programme gibt es nicht mehr (DeScribe? Da findet sich gar nicht drüber im Internet!) Und selbst wenn man Daten noch mit nachfolge-Versionen öffnen kann: Was nutzt es mir, wenn die Formate unrettbar hin sind, weil die TimesNewRoman von damals eben ein bischen anders geschnitten war als die TimesNewRoman von heute? Oder ich die Schrift nicht habe? Oder die Formatbefehle intern einfach ganz anders umgesetzt werden? Was für ein gigantischer Datenverlust droht da noch, welch gigantischer Arbeitsaufwand für jemanden, der wissenschaftlich arbeitet und auf alte Daten zugreifen muss? Wer erledigt die Arbeit? Mit welchem Aufwand? Gibt es zuverlässig arbeitende Konvertierer? Die Frage ist alt, so alt wie die Geschichte der Computer. Vor 10 Jahren drohte den Computerwelten der erste GAU: die Umstellung der Zeit. Damit einher ging die Frage, nicht _ob_ man das umprogrammieren kann, sondern: wer _spricht_ die Sprachen, in denen die Dantebanken und Betriebssysteme von damals geschrieben worden waren? Alte Männer (meist waren es Männer) wurden plötzlich für teueres Geld aus ihrer Rente heraus erneut verpflichtet: sie hatten die Kontinuität, die Jungen keine Zeit für alte Sprachen.

Urlaub     Freitag, 15. August 2008

Mein erster Urlaubstag: welche Entspannung, wie alles abfällt! Ich komme mir vor wie im Fasten! Fantastisch! Als wäre alles ein Film, der Reihe nach ziehen Erlebnisse und Begebenheiten aus den letzten sechs Monaten an mir vorüber. Wie schön manches davon war, woran man nur mit Wehmut denkt, und natürlich auch richtig ärgerliche Sachen.
Habe heute erstmal nur geschlafen, mehr geschlafen und noch mehr geschlafen. Einfach so.

Mini-Urlaub im Oderbruch     Sonntag, 10. August 2008

Beim Frühstück haben wir beschlossen, mal eben eine Radtour zu machen. Draussen ist es schön warm, nicht allzu heiss. Sachen gepackt und los. Hin sind wir mal spasseshalber der Touristenausschilderung gefolgt, zurück dann durch die Oderwiesen. Kaum waren wir wieder zu Hause, schüttet es aus allen Kübeln, nur um 30 Minuten später wieder trocken zu sein. Schöne Fahrt, doofe Fotos mit der Kamera (zu dunkel!).

Weltuntergang     Freitag, 8. August 2008

Heute geht die Welt unter! Steffen hat es mir beim Frühstück eröffnet. Hintergrund: Im CERN haben sie heute Protonen hochenergetisch beschleunigt. Und das verursacht ein schwarzes Loch und nun sind wir alle tot! Nämlich! Ich war beruhigt, das Steffen mir sagte, er stellt sich immer mal wieder vor, nicht wir sehen von der Erde aus andere schwarze Löcher, sondern befinden uns selbst mitten in einem Schwarzen Loch. Das unserer Universum begrenzt ist und eben nicht unendlich, haben kluge Wissenschaftler ja schon rausgefunden. Also bin ich nicht alleine mit den Gedanken zum Aufbau des Weltalls. Aber trotzdem denke ich manchmal, dass das vielleicht einfach nur eine kindische Vorstellung der Erde/des Universums ist und keine wissenschaftliche. Aber nett ist es trotzdem.

Update: Mein Schätzchen sagt mir gerade, dass wir noch einen Monat Zeit haben, bis zum Weltuntergang. Kein Wunder sind wir noch nicht tot :-)